Badefass oder Gartenbadewanne? Was passt besser zu dir?
Du träumst davon, draußen zu baden – mit knisterndem Feuer, warmem Wasser, mitten in der Natur? Dann stehst du wahrscheinlich früher oder später vor einer Frage: Badefass oder Gartenbadewanne – was ist besser für dich?
Beide Varianten haben ihren Reiz. Beide bringen Feuer und Wasser in deinen Garten. Aber sie unterscheiden sich deutlich: in Form, Funktion, Größe, Heizdauer, Wasserverbrauch – und im Lebensgefühl, das sie transportieren.
Hier erfährst du, worin die Unterschiede wirklich liegen – und welche Variante besser zu deinem Alltag, deinem Charakter und deinem persönlichen Stil passt.
Das Badefass: rund, gesellig, ursprünglich
Das Badefass ist der Klassiker unter den Outdoor-Badeformen. Es ist immer rund gebaut – das ist kein Zufall, sondern Tradition. Die runde Form lädt zum gemeinsamen Beisammensein ein: Man sitzt sich gegenüber, spricht, schweigt, lacht, genießt. Das Ganze erinnert ein bisschen an ein Lagerfeuer im Wasser – Gemeinschaft pur.
Ein Badefass gibt es in verschiedenen Größen – mit einem Innenofen oder einem Außenofen beheizt, je nach Modell und Vorliebe.
Typische Merkmale:
- Platz für 4 bis 10 Personen
- Wassertank von 1.000 bis 2.000 Litern
- Aufheizzeiten zwischen 2,5 und 5 Stunden
- Braucht ein stabiles Fundament
- Höherer Holzverbrauch durch die große Wassermenge
Das Feuerwasser Badefass zum Beispiel bietet Platz für bis zu sechs Personen auf drei Doppelsitzbänken aus massivem Kiefer-Vollholz. Außen mit rustikaler Holzverkleidung, innen mit hochwertiger Innenwanne aus V4A-Edelstahl.
Ein Badefass ist perfekt für Gesellige, die gerne mit Familie, Freundeskreis oder Gäste baden möchten – es braucht mehr Zeit, einen größeren Platz im Freien und mehr Holz zum Beheizen.
Die Gartenbadewanne: länglich, reduziert, effizient
Die Gartenbadewanne ist das kompakte Pendant zum runden Badefass. Sie ist länglich gebaut – wie eine klassische Hausbadewanne – und meist für eine oder zwei Personen gedacht. Ideal für alle, die lieber allein oder zu zweit baden, weniger Wasser verbrauchen und auch mal spontan in die Wanne steigen wollen.
Typische Merkmale:
- Für 1–2 Personen
- Füllmenge meist unter 400 Litern
- Aufheizzeit zwischen 45 und 90 Minuten
- Geringer Holzbedarf
- Flexibel platzierbar, oft tragbar zu zweit
- Braucht wenig Platz, passt auch auf kleinere Terrassen oder in enge Gärten
In der Feuerwasser Wanne zum Beispiel gibt es Platz für zwei Personen. Auch große Menschen mit jeweils bis zu 105 kg Körpergewicht können gut darin baden. Du sitzt direkt auf dem warmen Edelstahlboden, lehnst dich an die Holzlehnen, die Beine lang ausgestreckt – minimalistisch, ehrlich, kraftvoll.
Die Gartenbadewanne ist für alle Freiheitsliebende geeignet, die keine langen Vorbereitungen wollen und Ressourcen sparen möchten.
Der direkte Vergleich zwischen Badefass und Gartenbadewanne:
Merkmal | Badefass | Gartenbadewanne |
Form | Rund | Länglich |
Personenanzahl | 4–10 | 1–2 |
Wasserbedarf | Hoch (1.000–2.000 Liter) | Gering (250 bis 400 Liter) |
Heizzeit | Lang (2,5–5 Stunden) | Kurz (45–90 Minuten) |
Holzverbrauch | Hoch | Niedrig |
Platzbedarf | Groß | Kompakt |
Mobilität | Stehend, fix | Tragbar (je nach Modell) |
Stimmung | Gesellig, urig | Reduziert, ruhig |
Fazit: Was passt zu deinem wilden Leben?
Wenn du
- das gesellige Rudel brauchst,
- viel Platz hast,
- Geduld mitbringst und
- gerne Holz ins Feuer nachlegst.
→ Dann ist das Badefass dein Revier.
Wenn du
- lieber allein oder zu zweit badest,
- es liebst spontan zu sein,
- effizient heizt und
- Reduktion feierst.
→ Dann passt die Gartenbadewanne zu dir.
Egal, wofür du dich entscheidest:
Du holst dir Feuer zurück.
In dein Leben.
Freiheit in deinen Alltag.
Kein Schnickschnack. Kein Plastik. Kein Umweg.
Own the wild.
Über die Autorin
Sophie Auer ist die Frau von Martin Auer, dem Gründer von Feuerwasser. Seit den frühen Tagen ist sie bei Feuerwasser mit dabei. Sie liebt das einfache Leben in der Natur, das Baden unter freiem Himmel und das Knistern von echtem Holzfeuer.
In ihren Texten schreibt sie über natürliche Selbstfürsorge, echte Erlebnisse ohne Filter und das gute Leben – abseits vom Bildschirm. Als provokante Stimme der Mission Own The Wild inspiriert sie Menschen, wieder in Kontakt mit sich selbst, mit der Natur und mit ihrer eigenen Wildheit zu kommen.